Überprüfte Legalität
Unabhängige und von Fachleuten überprüfte Daten bestätigen, dass nur ein sehr geringes Risiko besteht, das Laubholz aus den USA aus illegalen Quellen stammt.
Die Seneca Creek Studie von 2008 kommt zu dem Schluss, dass:
- basierend auf publizierten und verfügbaren Daten, und zusammengestellten Informationen von Behördenmitarbeitern und dem Holzhandel, in hohem Maße darauf vertraut werden kann, dass die lokalen- und Bundesgesetze für den amerikanischen Laubholzsektor eingehalten werden.
- die Beweiskraft der Belege nachhaltig andeutet, dass ein nur sehr geringes Risiko besteht, dass Holz aus illegalen Quellen in Laubholzexporten aus den USA enthalten ist.
- in Bewertung des Umfangs und der Effektivität der diversen behördliche und nicht behördliche Bestimmungen, im Zusammenhang mit Fragen zu der Legalität und Nachhaltigkeit, bei allen Bundesstaaten in den amerikanischen Laubholzregionen ein nur geringes Risiko für illegale oder nicht nachhaltige Laubhölzer gegeben ist.
- nachhaltig darauf vertraut werden kann, dass die Rechte der Waldbesitzer anerkannt und respektiert werden. Die Waldbesitzer haben Zugriff auf zahlreiche Rechtsfälle, um Streitigkeiten um Besitzansprüche und/oder nicht genehmigte Landnahmen oder Verkäufe von Waldlandbesitz zu regeln.
- Holzdiebstahl zwar vorkommt und für den privaten Waldbesitzer eine gewisse Rolle spielt, aber solche Diebstähle kommen nicht überall vor oder sind kein allgemeines Problem und speziell nicht im Zusammenhang mit amerikanischen Laubholzexporten. Es wird geschätzt, das auf gestohlenes Holz sehr wahrscheinlich weniger als ein Prozent der gesamten Laubholzproduktion der USA entfallen.
- Vergleiche von internationalen Governance Eckdaten, wie sie zum Beispiel von der Weltbank aufgestellt werden, besagen deutlich, dass die Vereinigten Staaten als ein Land wahrgenommen werden, dass Rechtsgrundsätze achtet, ein effektives rechtliches Umfeld für Ökologie, Arbeit und Fürsorge besitzt und ein niedriges